Aus vielen Fällen wird Gewicht.
DeineRechte.at · Plattform für Sammelverfahren
Die Verbraucherplattform der Kanzlei Peschel & Partner Rechtsanwälte: Spielverluste bei Online-Casinos ohne österreichische Konzession, umstrittene Kreditbearbeitungsgebühren, Mieterhöhungen über Indexklauseln. Gleichartige Fälle werden gebündelt und gemeinsam durchgesetzt. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und kommt direkt von einem Anwalt. Die Seite führt in wenigen Minuten vom ersten Verdacht zur Anfrage, zeigt mit Siegel, Bewertungen und Pressespiegel, wer dahintersteht, und spricht sieben Sprachen. Relaunch im Juli 2026, Marke und Adressen blieben erhalten.
Kontext
Wenn viele dasselbe erlebt haben
DeineRechte.at ist die Verbraucherplattform von Peschel & Partner Rechtsanwälte, der Kanzlei am Karmeliterplatz. Sie behandelt drei Themen, bei denen kaum jemand allein betroffen ist: Verluste bei Online-Casinos ohne österreichische Konzession, Kreditbearbeitungsgebühren von bis zu vier Prozent der Kreditsumme, Mieterhöhungen über Indexklauseln. Gleichartige Fälle werden gebündelt und als Sammelverfahren durchgesetzt. Für den Relaunch habe ich die Aufgabe eng gefasst: Aus Besuchern sollten Anfragen werden, die ein Anwalt direkt beurteilen kann.
„Niemand schreibt eine Kanzlei an, um danach wochenlang im Ungewissen zu bleiben. Die erste Antwort muss sagen, woran man ist.“
Strategie
Aus Einzelfällen wird ein Verfahren
Wer viel Geld verloren hat, wägt lange ab, bevor er eine Kanzlei anschreibt. Die Seite nimmt diesem ersten Schritt das Risiko: Sie erklärt die Sache in Ruhe, hält die Anfrage kurz und legt offen, wer antwortet und was danach passiert.
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Eine Adresse für drei Themen
Spielverluste, umstrittene Kreditbearbeitungsgebühren, Mieterhöhungen über Indexklauseln. Drei Fallgruppen, in denen viele dieselbe Erfahrung gemacht haben. Jede hat eine eigene Themenseite mit Rechtslage, Ablauf und den Fragen, die dazu wirklich gestellt werden.
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Der kurze Weg zur Einschätzung
Der Funnel sitzt direkt im Hero: Fallgruppe wählen, den ungefähren Betrag nennen, Kontaktdaten hinterlassen. Wenige Minuten, kostenlos. In der Regel meldet sich die Kanzlei binnen zwei Werktagen und sagt, ob sich der Rechtsweg lohnt und wie er sich finanzieren lässt. Was ankommt, lesen die Anwälte selbst: Dr. Oliver Peschel, der Casino-Verfahren seit 2019 führt, und Mag. Manuel Schölm.
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Vertrauen, das belegt ist
Die Seite zeigt Belege statt Behauptungen: das Kurier-Siegel „Beliebter Anwalt 2026“ für Dr. Peschel, die Google-Bewertungen der Kanzlei, einen Pressespiegel von ORF und Kurier bis Financial Times, dazu zwei Fernsehbeiträge, die erst auf Klick laden. Und den Satz, auf den es ankommt: keine Abtretung, kein Forderungskauf, die Forderung bleibt in voller Höhe beim Betroffenen. Auch die Begriffe stehen so da, wie sie juristisch heißen, nicht wie sie sich besser verkaufen.
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Sieben Sprachen
Deutsch, Englisch, Türkisch, Rumänisch, Ungarisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Chinesisch. Nicht jeder, der in Österreich lebt, sucht auf Deutsch nach einer Kanzlei. Die Plattform ist in der Sprache da, in der gesucht und gefragt wird.
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Relaunch ohne Bruch
Die Plattform war eingeführt, die Adressen funktionieren. Der Neubau hat sie mitgenommen: gleiche Marke, gleiche Adressen, keine gebrochenen Links. Stammbesucher finden sich sofort zurecht.
Seit Juli 2026 ist der Auftritt live. Die Rechtslage bewegt sich, und die Struktur ist so angelegt, dass eine weitere Fallgruppe ohne Umbau Platz findet.
Umsetzung
Violett und Orange, auf hellem Papier
Die Marke war eingeführt, also habe ich sie weitergebaut statt ersetzt: helle Basis, tiefes Violett und Orange als Signalfarben, dazu Labels im Schreibmaschinen-Stil, die an Belege und Kontoauszüge denken lassen. Der Auftritt darf werben und tut das selbstbewusst, bleibt im Ton aber so nüchtern, wie es zu einer Kanzlei passt. Den Auftakt macht ein kurzes, ruhiges Video: Belege und Papiere, die über eine helle Fläche fallen.
Strategie
Die Plattform als Weg vom ersten Verdacht zur qualifizierten Anfrage gedacht: drei Fallgruppen mit eigener Themenseite, kostenlose Ersteinschätzung direkt im Hero, Ablauf und Finanzierung offengelegt
Gestaltung
Eingeführte Marke weitergebaut statt ersetzt: helle Basis mit tiefem Violett und Orange, Labels im Schreibmaschinen-Stil als Beleg-Detail, ruhiger bewegter Auftakt
Sichtbarkeit
Eigene Themenseite je Fallgruppe mit Rechtslage, Ablauf und häufigen Fragen, sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Türkisch, Rumänisch, Ungarisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Chinesisch), mehrstufiger Funnel und erhaltene Adressen aus dem Bestand
Qualität
Kurze Ladezeiten trotz bewegtem Hero, Fernsehbeiträge erst auf Klick geladen
Was die Plattform trägt
Drei Angaben, dann antwortet ein Anwalt
Der Funnel im Hero führt in wenigen Minuten zur kostenlosen Ersteinschätzung: Fallgruppe, Betrag, Kontakt. Die Antwort kommt in der Regel binnen zwei Werktagen, von einem Anwalt.
Nachprüfbar statt behauptet
Siegel, Bewertungen, Pressespiegel und zwei Fernsehbeiträge stehen genau dort, wo Betroffene zögern. Dazu die Finanzierung offen erklärt, von der Rechtsschutzversicherung bis zum Prozessfinanzierer, bevor jemand danach fragen muss.
Gefunden werden, auch auf Türkisch
Jede Fallgruppe bekommt ihre eigene Themenseite, mit Rechtslage, Ablauf und den häufigen Fragen. In sieben Sprachen, damit die Plattform auch dort auftaucht, wo niemand auf Deutsch sucht.
Schnell auf jedem Gerät
Das Video im Hero läuft ohne Ton und hält nichts auf. Der Rest der Seite ist auf Tempo gebaut, auch am Handy im Mobilfunknetz.
Ergebnis
- Verantwortung
- Konzeption, Gestaltung und Umsetzung: Florian Keusch
- Stand
- Juli 2026
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