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Zusammenarbeit & Ablauf

Am Anfang steht ein Gespräch, in dem Sie Ihr Vorhaben schildern und eine ehrliche Einschätzung bekommen, welcher Weg sich lohnt. Daraus wird ein konkreter Vorschlag. Stimmt der, übernehme ich Strategie, Gestaltung und Umsetzung durchgängig, bis das Ergebnis steht und an Sie übergeben ist.

Das hängt vom Umfang ab. Eine schlanke Website kann schon in einer Woche stehen, samt Domain und Webspace, ein großer Auftritt braucht länger. Soll es besonders schnell gehen, ist auch das möglich, sofern Ihr Briefing klar ist und meine Auslastung es zulässt. Ein straffer Zeitplan schlägt sich allerdings im Preis nieder. Den realistischen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.

Ja. Von der ersten Idee bis zur Übergabe haben Sie einen Ansprechpartner, der das Projekt versteht und verantwortet. Sie müssen nichts zwischen Strategie, Gestaltung und Technik übersetzen, weil all das in einer Hand liegt. Für spezialisierte Aufgaben kommen Partner dazu, die Verantwortung bleibt bei mir.

Dann übernehmen verlässliche Partner mit jahrelanger Erfahrung die Umsetzung, etwa für die technische Ausspielung von Kampagnen. Sie haben trotzdem nur einen Ansprechpartner: Ich koordiniere und verantworte das Ergebnis, während die Spezialaufgabe bei Spezialisten liegt.

Auf eine Anfrage über das Kontaktformular melde ich mich im Regelfall innerhalb eines Werktages, persönlich. Während eines Projekts gibt es einen festen, direkten Draht statt wechselnder Ansprechpartner. Gesprochen wird immer mit der Person, die auch tatsächlich arbeitet.

Meistens läuft die Zusammenarbeit elektronisch, über Telefon, Videocall und E-Mail. Das funktioniert in Wien genauso wie in Hamburg oder Zürich. Wie wir es im Einzelnen halten, richtet sich nach Ihnen: Ein persönliches Treffen lässt sich in Wien und Umgebung einrichten, nötig ist es für ein gutes Ergebnis aber nicht.

Der Sitz ist Brunn am Gebirge in Niederösterreich, direkt an der Wiener Stadtgrenze. Gearbeitet wird in Wien und im gesamten DACH-Raum, außerhalb der Region überwiegend in elektronischer Zusammenarbeit. Eine Website kennt ohnehin keine Grenzen, und auf Distanz entsteht sie genauso verlässlich wie vor Ort.

Wer dahinter steht

keusch.wien ist die GmbH von Florian Keusch mit Sitz in Brunn am Gebirge. Hinter dem Namen steht eine Person mit zwei langen Linien: Marketing seit 2012, zuletzt über ein Jahrzehnt als Marketingleiter mit DACH-weiter Reichweite, und Technik seit der Jugend, vom ersten eigenen Server bis zur heutigen Webentwicklung.

Über zwölf Jahre Markenführung für einen Konzernbereich, ausgezeichnet unter anderem mit dem zweiten Platz als Marketingleiter des Jahres 2021. Technische Wurzeln in IT und Netzwerk, seit gut zwei Jahren beruflich in Webentwicklung und KI-Sichtbarkeit. Akademisch ein Doktorat und ein MBA.

Weil in der üblichen Aufteilung auf Strategie, Gestaltung und Technik viel an den Übergabestellen verloren geht. Wer alle drei selbst verantwortet, braucht niemanden, der dazwischen übersetzt. Sie bekommen kein Team, das wechselt, sondern einen Kopf, der das Ganze überblickt und dafür geradesteht.

Ja, ausgewählte Arbeiten finden Sie unter Referenzen. Öffentlich gezeigt wird ein Projekt aber nur, wenn der Kunde das ausdrücklich wünscht, bei heiklen Themen wie der Schadensabwehr ohnehin nie. Dieselbe Diskretion gilt selbstverständlich auch für Ihr eigenes Vorhaben.

Leistungen im Überblick

Drei Felder. Erstens neue Websites, schlüsselfertig gebaut und danach betreut. Zweitens bestehende Seiten stärken oder zurückholen: KI-Sichtbarkeit, Schadensabwehr und eine ehrliche Standortbestimmung. Und drittens, über die Website hinaus, Kampagnen, Markt- und Entscheidungsanalyse sowie Markenkommunikation.

Mit einer Standortbestimmung. Sie ist der niedrigschwellige Einstieg: ein ehrlicher Befund, wo Ihre Website heute steht, in Suche, KI-Sichtbarkeit, Technik, Sicherheit und Inhalt, und was zuerst zu verbessern lohnt. Daraus ergibt sich, welcher Weg für Sie sinnvoll ist.

Beides. Die Website ist das Kerngeschäft, aber manches reicht darüber hinaus: Kampagnen, deren Idee und Inhalte hier entstehen, der nüchterne Blick auf Markt und Mitbewerb vor einer Investition, und Markenkommunikation, die eine Botschaft über alle Kanäle hinweg durchhält.

Kosten & Konditionen

Weil ein seriöser Preis vom Vorhaben abhängt, nicht von einer Tabelle. Eine kleine Website und eine Schadensabwehr unter Zeitdruck lassen sich nicht vergleichen. Sie schildern Ihr Anliegen, bekommen eine klare Einschätzung und danach einen konkreten Vorschlag, mit dem Sie in Ruhe rechnen können.

Wo sich der Umfang sauber eingrenzen lässt, etwa bei einer neuen Website, bekommen Sie einen klaren Rahmen statt einer offenen Rechnung. Laufende Betreuung oder schwer absehbare Aufgaben werden transparent nach Aufwand abgerechnet. Was gilt, steht vor dem Start fest.

Eine Website will gehostet, aktuell gehalten und beobachtet werden. Diese laufende Betreuung können Sie dazunehmen, sodass Sie sich um Server, Updates und Sichtbarkeit nie selbst kümmern müssen. Vom festen Pauschalbetrag bis zur Abrechnung einzelner Leistungen richtet sich das Modell nach Ihrem Wunsch, vorab vereinbart und ohne versteckte Posten.

Über die keusch.wien GmbH, mit ordentlicher Rechnung und ausgewiesener Umsatzsteuer. Bei größeren Projekten ist eine Aufteilung in Teilzahlungen üblich, etwa zu Beginn und bei der Übergabe. Die Konditionen halten wir vor dem Start schriftlich fest, damit es keine Überraschungen gibt.

Technik & Qualität

Keine fertigen Baukästen und keine Systeme wie WordPress. Solche Lösungen haben für manche Fälle weiter ihre Berechtigung, sind aber oft schwerfällig und durch fremde Plugins mitbestimmt. Stattdessen entsteht eigener Code für genau Ihren Fall: schlank, schnell und unabhängig, auch für Suchmaschinen und KI-Dienste sauber lesbar. Welche Bauweise im Detail passt, richtet sich nach Ihrem Vorhaben.

Tempo ist eingebaut, nicht nachträglich draufgesetzt. Die Seiten werden so gebaut, dass sie auch am Handy und bei mittelmäßiger Verbindung zügig laden. Das zählt zuerst für Ihre Besucher. Zugleich fließt die Ladegeschwindigkeit ins Google-Ranking ein und ist einer von mehreren Bausteinen der KI-Sichtbarkeit.

Ja. Die Seiten werden nach anerkannten Richtlinien gebaut, sodass sie sich mit Tastatur, Screenreader und auf kleinen Bildschirmen gut bedienen lassen. Das ist gelebte Best Practice, kein Zusatz. Und weil saubere, zugängliche Seiten besser verstanden werden, fließt das auch ins Ranking ein.

Sicherheit wird von Anfang an mitgedacht: aktuelle Verschlüsselung, sinnvolle Schutzmaßnahmen im Hintergrund und eine Bauweise, die wenig Angriffsfläche bietet. Wo Daten verarbeitet werden, geschieht das sparsam und nachvollziehbar. Eine sichere Seite schützt Sie und das Vertrauen Ihrer Besucher.

Auf Wunsch ich. Nach der Übergabe bleibt die Seite in Betreuung: Hosting, Aktualisierungen und die Beobachtung der Sichtbarkeit laufen weiter. So bleibt die Website aktuell und sicher, ohne dass Sie selbst zum Administrator werden. Sie können die Pflege aber auch jederzeit selbst übernehmen.

KI-Sichtbarkeit im Überblick

Immer mehr Menschen fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersichten von Google. Diese Dienste nennen nur Quellen, die sie verstehen und einordnen können. KI-Sichtbarkeit sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen in solchen Antworten vorkommt, statt schlicht zu fehlen.

SEO bringt Sie in die Trefferliste einer Suchmaschine. KI-Sichtbarkeit sorgt dafür, dass ein KI-Dienst Ihr Unternehmen in seiner Antwort nennt. Die Grundlagen überschneiden sich, aber generative Antworten brauchen zusätzlich klar strukturierte, eigenständig zitierbare Inhalte. SEO ist die Basis, KI-Sichtbarkeit die Erweiterung.

Bestehende Website

Oft ja. Nicht jede Seite muss neu gebaut werden. Eine Standortbestimmung zeigt, ob gezielte Verbesserungen an Technik, Inhalt und Sichtbarkeit genügen oder ob der Aufbau so tief im Argen liegt, dass ein Neubau am Ende das Günstigere ist. Sie entscheiden auf Basis eines ehrlichen Befunds.

Das hängt vom Zustand der Seite ab. Steckt das Problem an der Oberfläche, reicht oft ein Relaunch. Sitzt es im Fundament, in Struktur, Technik oder Auffindbarkeit, ist ein Neubau ehrlicher und meist günstiger als dauerndes Nachbessern. Welcher Weg trägt, zeigt eine nüchterne Prüfung des Ist-Zustands.

Im Regelfall nicht. Ich betreue vor allem, was ich selbst gebaut habe, weil ich dann für jeden Teil geradestehe. Bei einer fremden Seite klärt zuerst eine Standortbestimmung, in welchem Zustand sie ist. Oft ist ein Neubau am Ende verlässlicher als das Pflegen einer Grundlage, die man nicht kennt.

Recht & Daten

Ja, soweit es an der Umsetzung liegt. Impressum, Datenschutzerklärung und sauber eingebundene Dienste gehören von Anfang an dazu, und alles wird nach österreichischem und europäischem Recht aufgesetzt. Welche Daten darüber hinaus erfasst werden, etwa für Statistik oder Marketing, entscheiden Sie. Den laufenden Betrieb und spätere Inhalte verantworten Sie als Betreiber, das saubere Fundament liefere ich.

Wie Sie möchten. Bringen Sie eine Hosting-Präferenz mit, lässt sich die Seite dort betreiben. Läuft das Hosting über mich, liegen die Daten auf Servern innerhalb der EU und unterliegen dem europäischen Datenschutzrecht. Den genauen Standort und die Bedingungen halten wir vor dem Start fest.

Die fertige Website wird Ihnen übergeben, und Sie sind an keinen Baukasten und keinen Anbieter gebunden, den Sie nicht mehr verlassen können. Welche Nutzungs- und Verwertungsrechte im Einzelnen übergehen, halten wir im Angebot fest. So behalten Sie die Freiheit, die Seite später selbst oder anderswo weiterzuführen.

Ja. Vor dem Start bekommen Sie ein Angebot mit klarer Leistungsbeschreibung: was umgesetzt wird, in welchem Rahmen und zu welchen Konditionen. So wissen beide Seiten, woran sie sind. Das Erstgespräch selbst ist unverbindlich und kostet nichts.

Sprachen & Region

Ja. Mehrsprachige Seiten werden von Anfang an so angelegt, dass jede Sprachfassung sauber gefunden wird, von Suchmaschinen wie von KI-Diensten. Diese Website selbst gibt es auf Deutsch und Englisch, nach genau demselben Prinzip.

Beratung und Zusammenarbeit laufen auf Deutsch und Englisch. Die Website selbst lässt sich in praktisch jeder Sprache umsetzen, als echte, vollwertige Sprachfassung. Wo es auf feine sprachliche Nuancen ankommt, empfiehlt sich am Ende die Redaktion durch einen Muttersprachler. Bei der Suche nach einer geeigneten Person bin ich gerne behilflich.

KI-Sichtbarkeit: Begriffe kurz erklärt

GEO steht für Generative Engine Optimization, die gezielte Optimierung einer Website für KI-Dienste wie ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersichten von Google. Anders als eine klassische Suchmaschine geben diese Dienste eine fertige Antwort statt einer Trefferliste und nennen dabei nur wenige Quellen. GEO sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen zu den genannten Quellen gehört.

Vier Kürzel für im Kern dasselbe Ziel, nämlich in den Antworten von KI-Diensten vorzukommen. GEO (Generative Engine Optimization) ist der gängigste Begriff. GAIO (Generative AI Optimization) und LLMO (Large Language Model Optimization) betonen das Sprachmodell dahinter, AEO (Answer Engine Optimization) den Umstand, dass eine fertige Antwort statt einer Linkliste ausgegeben wird. In der Praxis meinen alle vier die Arbeit an derselben Sichtbarkeit.

AI Overviews sind die KI-Zusammenfassungen, die Google seit 2024 über den klassischen Suchergebnissen einblendet. Statt nur Links zu zeigen, fasst Google die Antwort auf eine Suchanfrage direkt zusammen und verweist auf einige wenige Quellen. Wer dort genannt wird, gewinnt Sichtbarkeit noch vor dem ersten Suchergebnis, wer fehlt, rückt im Blickfeld weiter nach unten.

llms.txt ist eine einfache Textdatei im Wurzelverzeichnis einer Website, die KI-Diensten in klarer Form anbietet, welche Inhalte wichtig sind und wie sie zu verstehen sind. Sie funktioniert ähnlich wie die seit Langem etablierte robots.txt, richtet sich aber an Sprachmodelle statt an Suchmaschinen-Crawler. Der Standard ist noch jung und nicht von allen Diensten verbindlich umgesetzt, gehört aber zur sauberen Vorbereitung einer Seite auf KI-Sichtbarkeit.

Mit KI-Suche ist gemeint, dass Menschen ihre Frage nicht mehr in eine Suchmaschine tippen und Links durchsehen, sondern einen KI-Dienst direkt fragen und eine ausformulierte Antwort erhalten. ChatGPT, Perplexity, Google mit seinen KI-Übersichten und Microsoft Copilot sind die bekanntesten. Für Unternehmen verschiebt sich damit die Frage: nicht mehr nur, ob man auf Seite eins steht, sondern ob man in der Antwort überhaupt vorkommt.

Website und SEO: Begriffe kurz erklärt

SEO steht für Search Engine Optimization, auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Gemeint ist die Arbeit daran, dass eine Website zu den passenden Suchanfragen möglichst weit oben in den Ergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen erscheint. Dazu zählen die technische Sauberkeit der Seite, ihre Inhalte und die Verweise anderer Seiten darauf. SEO ist die Grundlage, auf der auch KI-Sichtbarkeit aufbaut.

Ein Backlink ist ein Link, der von einer fremden Website auf Ihre verweist. Suchmaschinen werten solche Verweise als Empfehlung: Je glaubwürdiger die verweisende Seite, desto mehr Gewicht trägt der Link. Wichtiger als die schiere Zahl ist dabei, woher die Links kommen. Ein einziger Verweis von einer angesehenen Quelle bringt mehr als ein Dutzend beliebiger.

Core Web Vitals sind eine Reihe von Messwerten, mit denen Google die tatsächliche Nutzererfahrung einer Website bewertet: wie schnell der Hauptinhalt sichtbar wird, wie zügig die Seite auf Eingaben reagiert und wie ruhig das Layout beim Laden bleibt. Sie fließen in das Ranking ein und sind zugleich ein guter Maßstab dafür, ob sich eine Seite für Besucher schnell und stabil anfühlt.

Local SEO ist die Optimierung für Suchanfragen mit örtlichem Bezug, etwa wenn jemand einen Dienstleister in der Nähe sucht. Eine gepflegte Unternehmensangabe bei Google, einheitliche Kontaktdaten im Netz und örtlich passende Inhalte sorgen dafür, dass ein Betrieb in der lokalen Trefferliste und auf der Karte erscheint. Für Unternehmen mit Einzugsgebiet ist das oft der wirksamste Hebel.

Responsive Design bedeutet, dass sich das Layout einer Website automatisch an die Größe des Bildschirms anpasst, vom kleinen Handy bis zum großen Monitor. Statt zweier getrennter Versionen gibt es eine Seite, die sich flexibel umordnet. Da heute der Großteil der Besucher mobil kommt, ist das Voraussetzung statt Kür, und es zahlt zugleich auf das Ranking ein.

Ein klassisches Content-Management-System wie WordPress verwaltet die Inhalte und stellt die Seite optisch dar, beides in einem. Ein Headless CMS trennt diese Aufgaben: Es liefert nur die Inhalte, während die Darstellung frei und unabhängig gebaut wird. Das Ergebnis sind oft schnellere, sicherere und flexiblere Seiten, weil keine starre Vorlage und keine fremden Erweiterungen die Bauweise bestimmen.

Eine statische Website wird einmal fertig erzeugt und liegt als fertige Seite auf dem Server, statt bei jedem Aufruf neu aus einer Datenbank zusammengesetzt zu werden. Jamstack ist die moderne Bauweise dahinter. Der Vorteil: Solche Seiten laden sehr schnell, bieten kaum Angriffsfläche und bleiben auch bei großem Andrang stabil. Diese Website ist nach genau diesem Prinzip gebaut.

Eine Landingpage ist eine einzelne Seite mit einem klaren Ziel, auf der Besucher aus einer Kampagne, einer Anzeige oder einer Suche landen. Sie konzentriert sich auf eine Botschaft und eine gewünschte Handlung, etwa eine Anfrage oder einen Kauf, und lässt alles weg, was davon ablenkt. Gerade weil sie so fokussiert ist, lässt sich ihr Erfolg gut messen.

Die Conversion Rate ist der Anteil der Besucher, die eine gewünschte Handlung tatsächlich ausführen, gemessen an allen Besuchern. Schicken von hundert Besuchern drei eine Anfrage, liegt sie bei drei Prozent. Sie misst, ob eine Website ihre Besucher auch zum Ziel führt, und sagt damit oft mehr als die reine Besucherzahl.

Barrierefreiheit bedeutet, dass eine Website auch für Menschen mit Einschränkungen nutzbar ist, etwa per Tastatur, Screenreader oder bei schwachem Sehvermögen. Den Maßstab dafür geben die international anerkannten WCAG-Richtlinien vor. Seit 2025 ist Barrierefreiheit für viele Unternehmen zudem gesetzlich verpflichtend. Ganz abgesehen davon erreicht eine zugängliche Seite schlicht mehr Menschen und wird von Suchmaschinen besser verstanden.

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