Website-Überwachung für alle. Nicht nur für Konzerne.
Scrutor · Eigenprojekt
Ein Gratis-Check als offener Einstieg, Scrutor Watch als Abo: laufende Überwachung in neun Prüfbereichen, von Sicherheit bis KI-Sichtbarkeit, mit über 330 Prüfpunkten, E-Mail-Alerts und Kunden-Dashboard. Für österreichische Unternehmen jeder Größe.
Kontext
Ein Produkt, kein Projekt
Scrutor ist kein Kundenprojekt. Kein Auftrag, kein Briefing, kein Budget von außen. Die Frage war: Warum kostet eine ordentliche Website-Analyse so viel, dass sich kleine Unternehmen keine leisten? Die Antwort wurde ein Produkt.
„Wer andere analysiert, darf sich keine Fehler leisten." scrutor.at selbst musste in allen Bereichen bestehen. Tut es.
Entwicklung
Vom Problem zum Produkt
Die meisten kleinen Unternehmen in Österreich haben eine Website. Die wenigsten wissen, ob sie sicher ist. Ob die Datenschutzerklärung stimmt. Ob jemand mit Screenreader durchkommt. Professionelle Audits kosten tausende Euro aufwärts.
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Die Lücke
Selbstständige, kleine Betriebe, Vereine. Sie alle haben Websites. Aber wer sagt ihnen, was nicht funktioniert? Agenturen verkaufen Audits gerne als Einstieg in Folgeaufträge. Eine Stelle, die nur analysiert und nichts verkauft, gab es nicht.
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Der Ansatz
Neun Prüfbereiche in einem Produkt: SSL und Security-Header, Rechtliches, Barrierefreiheit, SEO, Verfügbarkeit, UX und UI, dazu KI-Schutz und KI-Sichtbarkeit. Wer das Ergebnis hat, kann damit zu jeder Agentur gehen. Oder es selbst umsetzen. Scrutor verdient an der Analyse. Nicht an der Umsetzung.
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Die Marke
Scrutor durfte nicht nach keusch.wien aussehen. Andere Domain, anderes Design, anderer Ton. Sachlich wie ein Prüfbericht. Wer den Report liest, soll dem Inhalt vertrauen. Nicht dem Absender.
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Der Start
Acht Seiten zum Start: Bestellstrecke, Rechnung, AGB. Und eine Bedingung, die nicht verhandelbar war: Die eigene Website musste in allen Bereichen bestehen.
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Der Schwenk
Das erste Bezahlprodukt war ein PDF-Report. Ein gutes Dokument mit eingebautem Ablaufdatum: Die Website ändert sich weiter, der Report bleibt stehen. Im Juli 2026 fiel darum die Entscheidung: Der Report fliegt raus, die Überwachung wird das Produkt. Aus der Momentaufnahme wurde ein Abo.
Heute ist Scrutor eine Monitoring-Plattform. Scrutor Watch prüft Websites wöchentlich in neun Bereichen, über 330 Prüfpunkte, mit Alerts, Score-Verlauf und Kunden-Dashboard. Der Gratis-Check bleibt der offene Einstieg: rund 90 Prüfpunkte, Ergebnis in etwa zwei Minuten, ohne Anmeldung. Der Ratgeber liefert die Hintergründe dazu und wächst laufend weiter.
Umsetzung
Neutralität als Designprinzip
Ein Layout mit viel Luft, sachliche Bildsprache. Scrutor sollte aussehen wie das, was es ist: eine Prüfstelle. Farben: Weiß, Dunkelblau, ein Cyan-Akzent. Mit dem Schwenk zum Abo wurde nachgeschärft: Score-Module, Befund-Tabellen, ein Dashboard, das nach Werkzeug aussieht und nicht nach Broschüre.
Strategie
Produktkonzept, Marktpositionierung, Abo-Modell und Preisstruktur, Zielgruppendefinition
Kreation
Design-System, Typografie, Farbwelt, Score-Darstellung, Dashboard-Layout
Technik
Gratis-Check, Scrutor Watch (Monitoring-Pipeline), Kunden-Dashboard, KI-Sichtbarkeits-Abfragen, Keyword-Rankings, Stripe-Abos, E-Mail-Alerts, Ratgeber, Deployment
Qualität
Barrierefreiheit (ausgerichtet an WCAG 2.2 AA), datenschutzfreundliches Tracking ohne Cookies, automatisierte Test-Suiten über alle Komponenten, Performance-Optimierung
Was dieses Produkt ausmacht
Neutral
Keine Analyse empfiehlt eine Agentur, ein CMS oder eine Technologie. Wer das Ergebnis hat, kann es jedem Entwickler auf den Tisch legen.
Eigene Marke
scrutor.at statt einer Unterseite auf keusch.wien. Die Distanz war Bedingung: Wer Neutralität behauptet, muss sie auch zeigen.
Neun Prüfbereiche
Spezialisierte Tools prüfen jede Website, in Watch mit über 330 Prüfpunkten. Jeder Befund kommt mit Schweregrad, konkreter Handlungsempfehlung und Bezug zur österreichischen Rechtslage.
Kostenloser Kurzcheck
URL eingeben, rund zwei Minuten warten, Ergebnis sehen. Rund 90 Prüfpunkte von Sicherheit bis UX, dazu ein KI-Sichtbarkeits-Kurzcheck. Automatisiert, ohne Anmeldung.
Ratgeber
Fachartikel von Barrierefreiheit und DSGVO bis KI-Hacking und E-Mail-Authentifizierung. Die Hintergründe zur Analyse. Oder ein Einstieg für alle, die noch keine haben.
Scrutor Watch
Das Kernprodukt: wöchentlicher Scan in neun Bereichen, kritische Änderungen kommen als Alert per E-Mail. Mit Score-Verlauf, Antwortzeit-Messung, Keyword-Rankings und Monatsbericht. Ab 29,90 Euro im Monat, 14 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten.
KI-Doppelprüfung
Scrutor prüft KI in zwei Richtungen. KI-Sichtbarkeit fragt Woche für Woche echte Dienste ab: Wird das Unternehmen in ChatGPT, Gemini, Perplexity und der Google-KI genannt? KI-Schutz prüft die Gegenrichtung, von Prompt-Injection-Flächen bis zum Verhalten gegenüber KI-Crawlern. Beides im selben Abo, beides automatisiert.
Ergebnis
- Verantwortung
- Konzeption, Gestaltung & Technik: Florian Keusch
- Stand
- Seit April 2026
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