Website-Analyse für alle. Nicht nur für Konzerne.
Scrutor · Eigenprojekt
Drei Produkte auf einer Plattform: kostenloser Gratis-Check, PDF-Reports mit bis zu acht Prüfbereichen, laufende Überwachung (Watch) für eine oder mehrere Websites. Neutral, für österreichische Unternehmen jeder Größe.
Kontext
Ein Produkt, kein Projekt
Scrutor ist kein Kundenprojekt. Kein Auftrag, kein Briefing, kein Budget von außen. Die Frage war: Warum kostet eine ordentliche Website-Analyse so viel, dass sich kleine Unternehmen keine leisten? Die Antwort wurde ein Produkt.
„Wer andere analysiert, darf sich keine Fehler leisten." scrutor.at selbst musste in allen Bereichen bestehen. Tut es.
Entwicklung
Vom Problem zum Produkt
Die meisten kleinen Unternehmen in Österreich haben eine Website. Die wenigsten wissen, ob sie sicher ist. Ob die Datenschutzerklärung stimmt. Ob jemand mit Screenreader durchkommt. Professionelle Audits kosten tausende Euro aufwärts.
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01
Die Lücke
Selbstständige, kleine Betriebe, Vereine. Sie alle haben Websites. Aber wer sagt ihnen, was nicht funktioniert? Agenturen verkaufen Audits gerne als Einstieg in Folgeaufträge. Eine Stelle, die nur analysiert und nichts verkauft, gab es nicht.
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02
Der Ansatz
Bis zu acht Prüfbereiche in einem Report: Sicherheit, DSGVO, Barrierefreiheit, UI, UX, SEO, KI-Sichtbarkeit und KI-Sicherheit. Wer den Report hat, kann damit zu jeder Agentur gehen. Oder ihn selbst umsetzen. Scrutor verdient am Report. Nicht an der Umsetzung.
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03
Die Marke
Scrutor durfte nicht nach keusch.wien aussehen. Andere Domain, anderes Design, anderer Ton. Sachlich wie ein Prüfbericht. Wer den Report liest, soll dem Inhalt vertrauen. Nicht dem Absender.
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04
Der Start
Acht Seiten zum Start: Bestellstrecke, Rechnung, AGB. Und ein Anspruch, der nicht verhandelbar war: Die eigene Website musste in allen Bereichen bestehen.
Scrutor ist live und wächst weiter. Nach Gratis-Check und PDF-Report ist als drittes Produkt Scrutor Watch dazugekommen: wöchentliche Überwachung mit E-Mail-Alerts bei Problemen. Der Ratgeber ist auf zwölf Fachartikel ausgebaut.
Umsetzung
Neutralität als Designprinzip
Hell, sachlich, viel Luft. Kein Agentur-Charme, keine Stockfotos, keine Spielereien. Scrutor soll aussehen wie eine Prüfstelle. Die Farbwelt: Weiß, Dunkelblau, ein Cyan als Akzent. Seriös, aber nicht kalt.
Strategie
Produktkonzept, Marktpositionierung, Preisstruktur, Zielgruppendefinition
Kreation
Design-System, Typografie, Farbwelt, Score-Darstellung, Report-Layout
Technik
Gratis-Check, Bestellstrecke, Stripe-Abrechnung, PDF-Reports, Ratgeber, Dashboard, Scrutor Watch (Monitoring-Pipeline), Deployment
Qualität
Barrierefreiheit (ausgerichtet an WCAG 2.2 AA), datenschutzfreundliches Tracking ohne Cookies, automatisierte Qualitätssicherung, Performance-Optimierung
Was dieses Produkt ausmacht
Neutral
Kein Report empfiehlt eine Agentur, ein CMS oder eine Technologie. Wer den Report hat, kann ihn jedem Entwickler auf den Tisch legen.
Eigene Marke
scrutor.at statt einer Unterseite auf keusch.wien. Die Distanz war Bedingung: Wer Neutralität behauptet, muss sie auch zeigen.
Toolgestützte Analyse
Spezialisierte Tools analysieren jede Website. Das Ergebnis: ein PDF-Report mit Schweregrad-Einstufungen, konkreten Handlungsempfehlungen und Bezug zur österreichischen Rechtslage.
Kostenloser Kurzcheck
URL eingeben, rund zwei Minuten warten, Ergebnis sehen. Rund 90 Prüfpunkte in fünf Bereichen: Sicherheit, DSGVO, Barrierefreiheit, UI, UX. Automatisiert, ohne Anmeldung.
Ratgeber
Zwölf Fachartikel zu Barrierefreiheit, DSGVO, Security, SEO und UX. Die Hintergründe zum Report. Oder ein Einstieg für alle, die noch keinen haben.
Laufende Überwachung
Scrutor Watch scannt eine Website wöchentlich in sieben Kategorien und meldet Probleme per E-Mail. Mit Score-Verlauf, KI-Auffindbarkeit, Ranking-Tracking für bis zu vier Keywords und Monatsbericht. Ab 29,90 Euro im Monat, 14 Tage kostenlos testen.
KI-Doppelprüfung
Scrutor prüft KI in zwei Richtungen. KI-Sichtbarkeit zeigt, ob ChatGPT und Perplexity die Seite finden und zitieren. KI-Sicherheit prüft die gängigsten Schwachstellen, nach denen KI-gestützte Scanner suchen: Prompt-Injection, veraltete Bibliotheken und offene Konfigurationen. Beides in einem Produkt, beides automatisiert.
Ergebnis
- Verantwortung
- Konzeption, Gestaltung & Technik: Florian Keusch
- Stand
- April 2026
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